Chris' & Seb's Nerdblog
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Journey - eine Liebeserklärung

Ich weiß, wir haben nicht viel Zeit miteinander verbracht – nur zwei Stunden, um genau zu sein – doch die hat schon ausgereicht, um mir zu zeigen, dass du etwas Besonderes bist. Dachte ich anfangs noch, dass du zwanghaft versuchst anders zu sein, wurde mir doch schnell klar, dass du wirklich aus allem um dich herum herausragst. Wusste ich am Anfang nicht ganz, was ich von deinem Look halten sollte, war ich nach wenigen Minuten von deiner schlichten Eleganz bezaubert.

Natürlich hast du es mir am Anfang nicht wirklich leicht gemacht, schließlich hast du über die ganze Zeit kein einziges Wort gesprochen. Irgendwie hast du es aber doch geschafft mir zu vermitteln, was du von mir erwartest und mich auf eine emotionale Reise mitgenommen, die mich zutiefst beeindruckt hat. Und obwohl ich wollte, dass diese Reise niemals endet, hast du es doch geschafft mich freudestrahlend zurückzulassen, als du mich verlassen hast.

Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder, um diese Reise noch einmal gemeinsam zu erleben. Doch selbst wenn nicht; ich werde dich immer in meiner Erinnerung bei mir tragen.

http://www.amazon.de/thatgamecompany-Journey-Collectors-Edition/dp/B00CJOQ25M/ref=sr_1_1?s=videogames&ie=UTF8&qid=1385031394&sr=1-1&keywords=journey

-Chris-

Chris am 21.11.13 12:05


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 4

4. Grand Theft Auto 5

 

Was schreibt man zu einem Spiel, wozu schon so ziemlich alles gesagt wurde? Puuuh... keine Ahnung. Allerdings ist klar, dass man diese Top-Liste (wenngleich sie vollkommen subjektiv ist) einfach nicht ernst nehmen könnte ohne „GTA 5“.

Der Hype vor Release war enorm und wurde eigentlich nur noch von den Verkaufszahlen überboten. Spätestens als die ersten medienübergreifenden Rekorde geknackt wurden, wurde einem als Gamer mal wieder bewusst, dass „Grand Theft Auto“ schon lange nicht mehr einfach nur das satirische kleine Videospiel ist, in dem der American Way of Life auf's Korn genommen wird und man unendlich viel Scheiß in der Spielwelt anstellen kann. „GTA“ ist ein Phänomen der Popkultur.

Klar könnte man jetzt einen auf pseudo-eloquenten Über-Gamer machen und „Grand Theft Auto 5“ als weiteren überhypten Mainstream-Titel darstellen, aber mal ganz ehrlich: Damit würde man sich selbst doch nur lächerlich machen. „GTA 5“ ist (nach dem zugegebenermaßen durchwachsenen Vorgänger, der sich aber auch sehr viel unberechtigte Kritik gefallen lassen musste) ein grandioses Stück Software geworden und gehört in die Sammlung eines jeden ernstzunehmenden Gamers. Punkt.

Klar, auch dieser Serienteil hat wieder einige Probleme der Reihe mitgeschleppt, wie Pop-Ups, Kantenflimmern oder dem gelegentlichen Einbrechen der Framerate, aber betrachtet man das große Ganze, fallen diese Mängel überhaupt nicht ins Gewicht. Die Spielwelt ist ein riesiger, wunderschön designter Spielplatz, der zusammen mit den unzähligen Nebenmissionen und sonstigen Beschäftigungen ein fantastisches homogenes Gesamtbild ergibt. Auch die Hauptstory ist toll geschrieben und bietet immer wieder Abwechslung. Gerade die großangelegten Raubüberfälle sind wahre Highlights. Was hier abgeht, wischt mit so ziemlich jedem anderen Action-Spiel den Boden auf.

Auch die vorangehende Skepsis vieler Spieler, ob sich ganze drei spielbare Charaktere vernünftig in die Geschichte einfügen, stellt sich letztendlich als unbegründet heraus. Michael, Franklin und Trevor sind gut in die Story eingebettet und machen aufgrund ihrer starken charakterlichen Unterschiede allesamt Spaß. Natürlich wird jeder Spieler seinen persönlichen Favoriten haben, aber keine der Figuren fällt qualitativ ab. Hier zeigt Rockstar mal wieder, dass sie nicht umsonst dafür bekannt sind hervorragende Charaktere zu kreieren.

Gibt es jemanden, der „GTA 5“ noch nicht gezockt hat? Hoffentlich nicht. Selbst die härtesten Nörgler müssen sich einfach mal eingestehen, dass sie wie komplette Vollpfosten da stehen, wenn sie über dieses Meisterwerk meckern.

-Chris-

 

Chris am 19.11.13 12:38


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 5

5. Batman Arkham City

 

Es war ein langer Weg, doch endlich sind wir in den Top 5 angelangt. Und wie könnte man diese besser beginnen, als mit dem World's Greatest Detective, dem Caped Crusader, dem Dark Knight?

Wir befinden uns im Jahr 2009. Die Beliebtheit von Batman befindet sich dank Christopher Nolans „The Dark Knight“ aus dem Vorjahr in einem All-Time Hoch, der grauenhafte Schock in Form von Ben Affleck ist noch mehrere Jahre entfernt und die Fans lechzen nach mehr.

In diesem Jahr schickt sich das bis dahin unbekannte britische Entwicklerstudio Rocksteady an, diesem Ruf nach mehr nachzukommen und veröffentlicht den Titel „Batman Arkham Asylum“. Anfangs ist die Skepsis der Fangemeinde noch groß, schließlich ist es gefühlte Ewigkeiten her, dass die Fledermaus eine ordentliche Videospiel-Umsetzung bekam. Nach Erscheinen der ersten Reviews kennt die Freude jedoch kaum Grenzen: Hat Rocksteady es doch nicht nur geschafft ein richtig gutes Batman-Spiel zu entwickeln, sondern sogar den Spagat hingekriegt mit ihrer Veröffentlichung sowohl die beinharten Comic-Fans zu begeistern, als auch die Bedürfnisse derjenigen zu befriedigen, die Batman nur von der großen Leinwand kennen.

Die Story war toll, die Synchronisation erstklassig, die Atmosphäre schön düster und der Charakter Batmans wurde hervorragend dargestellt. Besonders das Gameplay verzückte die Fangemeinde. Die Mischung aus Kämpfen, Schleichen und Adventure-Einlagen war vollkommen homogen und gab dem Spieler dieses gewisse „I'M BATMAN!“-Gefühl. Genial auch die fantastisch inszenierten Bosskämpfe gegen Superschurken wie Bane, Poison Ivy, Killer Croc oder natürlich dem Joker. Die einhellige Meinung damals: Das beste Superheldenspiel aller Zeiten!

Zeitsprung.

Wir befinden uns im Jahr 2011. Nolans „The Dark Knight“ hat sich fest in der Popkultur verankert, die Vorfreude auf den im nächsten Jahr erscheinenden Nachfolger ist immens, der grauenhafte Schock in Form von Ben Affleck ist noch zwei Jahre entfernt, aber vor allem freut sich die große Fangemeinde von „Arkham Asylum“ ein Loch ins Cape, dass Rocksteady im Oktober das sehnlichst erwartete Sequel „Arkham City“ veröffentlicht.

Dieses Mal traute man den Briten einiges zu, nur Wenige waren skeptisch, ob die Qualität des Vorgängers gehalten werden konnte. Die Skeptiker sollten recht behalten, jedoch nicht so, wie sie es sich vorstellten, denn die Qualität von Batmans neuestem Abenteuer sollte nochmal einen gewaltigen Sprung nach oben machen und den Vorgänger in jeglicher Hinsicht überflügeln.

Zwar baut „Arkham City“ ganz klar auf dem gelungenen Rezept des Erstlings auf, beseitigt jedoch dessen wenigen Kritikpunkte und bietet durch sein Open World-Gameplay ein verbessertes – fast schon neues – Spielgefühl. War „Asylum“ noch sehr linear, verstärkt „City“ noch einmal die Immersion mit Batman, indem in der offenen Welt zahlreiche Nebenmissionen und andere Aufgaben auf den Spieler warten. Besonders die überall verteilten Riddler-Rätsel erweitern die ohnehin üppige Spielzeit nochmal um ein paar Stunden.

Auch einige gelungene Punkte aus dem Vorgänger wurden noch einmal verbessert. So ist die Story noch mitreißender und die Charakterentwicklung noch intensiver. Wir erleben hier keine einfache Heldengeschichte, sondern werden Zeuge wie der dunkle Ritter an seine körperlichen und seelischen Grenzen gehen muss – er geradzu gebrochen wird – und er einen Weg finden muss, um sich alleine gegen das Übel durchzusetzen. Vor allem Kenner der Comics freuen sich über die perfekt eingefangene stoische Lone Wolf-Attitüde Batmans, der trotz seiner offensichtlichen Hilflosigkeit nicht von seinem „I can walk through pain“-Leitsatz abweichen kann. Hier (und eigentlich überall) merkt man, dass mit Rocksteady echte Fans am Werk waren, die dadurch genau wissen, was sie zu tun haben und was die Rezipienten von ihnen erwarten. Gerade mit dem unerwartet surreal-emotionalen Ende haben sich die Entwickler selbst übertroffen. Allein die garantierte Gänsehaut beim Abspann ist das Geld wert.

Echte Batman Fans müssen „Arkham City“ (inklusive Vorgänger) ohnehin gespielt haben, aber auch alle anderen Gamer, die ein gutes Action-Adventure schätzen, werden hier mit Sicherheit glücklich werden.

Da die Wartezeit so lang war, dachte ich mir, hau ich heute einfach mal noch 'nen Text raus

-Chris-

 

Chris am 12.11.13 12:40


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 6

6. Die Mass Effect Trilogie

Ja, ich weiß, einige werden jetzt entnervt aufstöhnen und haben direkt das (zugegeben miese) Ende vor Augen, aber eine Top-Liste dieser Konsolengeneration wäre trotzdem ein absoluter Witz, wenn die „Mass Effect“ Trilogie fehlen würde. Das Sci-Fi-Abenteuer um Commander Shepard und die Crew der Normandy ist spannend, actionreich und fühlt sich, trotz des fiktionalen Szenarios, natürlich an.

Man merkt wie viel Herzblut BioWare in die Weltraum-Saga gesteckt hat, denn jede der (wirklich vielen) auftauchenden Alien-Rassen hat eine eigene Hintergrundgeschichte, die oftmals sogar über mehrere Jahrhunderte geht und sich, so fern man möchte, bis ins kleinste Detail zurückverfolgen lässt. Schnell fühlt man sich als kleiner Teil eines riesigen Universums und wenn sich die Story weiter entfaltet und der eigene Charakter immer mehr an Bedeutung gewinnt, greift schnell das immersive Heldentum.

Hierzu dienen vor allem auch die Entscheidungen, die man immer wieder gezwungen ist zu fällen. Ist man rücksichtslos oder subtil? Übernimmt man Verantwortung oder verkrümelt man sich lieber still und leise während Unschuldige sterben? Diese Entscheidungen führen Konsequenzen nach sich, die den Spielverlauf teils maßgeblich beeinflussen. So kommt es nicht selten vor, dass sich das eigene Abenteuer doch sehr von dem der Freunde unterscheidet. Während ein Kumpel von mir beispielsweise seine Gruppe unbeschadet durch eine Schlacht führte, starben bei mir zwei liebgewonnene Crew-Mitglieder. Diese Unberechenbarkeit zusammen mit den gut geschriebenen Charakteren führt so schnell zu einer emotionalen Bindung.

Trotz des Endes würde ich also jedem empfehlen die „Mass Effect“ Games nachzuholen. Der Weg ist hier ganz klar das Ziel. Das Finale mag zwar enttäuschen, dennoch möchte ich die vielen genialen Stellen bis dorthin nicht missen.

(Anmerkung: Sorry, dass es mal wieder etwas länger gedauert hat, aber es lag so einiges für die Uni an. Es wird jetzt wieder regelmäßiger was geben und auch Seb wird sich wieder mehr einbringen. Da er zu den Xbox One Fanbo... äh... Vorbestellern gehört, werden wir z.B. am Launch-Tag ein paar Titel gemeinsam anzocken und hier in einer Art Tagesablauf einstellen.)

-Chris-

Chris am 12.11.13 11:04


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 7

7. Skyrim

(Ja, hat alles etwas länger gedauert, aber der GTA V-Virus hatte mich voll im Griff)

Eigentlich bin ich gar kein großer Rollenspieler, aber bei den Titeln der „The Elder Scrolls“-Reihe mache ich doch immer gerne eine Ausnahme. „Skyrim“ ist für mich nicht nur eines der besten Spiele dieser Konsolengeneration, sondern auch der beste Teil der Serie. Zum Großteil hat das einfach mit dem Szenario zu tun, denn die winterliche Welt mit ihrem nordischen Look spricht mich total an. Dann noch Drachen dazu und der kleine Chris schwebt im siebten Himmel.

Das beste an diesem Mammut-Spiel ist für mich aber, dass man förmlich in die Welt hereingesaugt wird. Alles wirkt stimmig und natürlich. So riesig die Welt auch ist, kommt zu keinem Zeitpunkt der Eindruck auf, dass diese irgendwie generisch ist. Dazu wird an allen Ecken und Enden der Abenteuer in einem gefördert, denn überall gibt es etwas zu entdecken. Ich weiß gar nicht wie oft ich eigentlich die Hauptquest weiterführen wollte, aber mal wieder von einer entdeckten Höhle, Ruine oder merkwürdigen Statue auf einem Berggipfel abgelenkt wurde. „Skyrim“ ist ein echter Zeitfresser, jedoch hat es das Merkmal, welches wirklich gute Spiele ausmacht: Man merkt gar nicht wie die Zeit verstreicht. Ruckzuck ist es 3 Uhr morgens und es wird einem bewusst, dass in wenigen Stündchen schon wieder der Wecker klingelt. „Ach, diese eine Quest noch!“

Auch die Story hat einen großen Anteil an diesem stimmigen Mittendrin-Gefühl. So ist sie zwar nicht gerade sonderlich originell, weiß jedoch fast immer das Gefühl zu erzeugen, sich gerade wirklich in einem epischen Abenteuer zu befinden.

Wer zu den Wenigen gehört, die „Skyrim“ noch nicht gespielt haben, sollte dies schleunigst nachholen. Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich habe auf dieser verschneiten Bergspitze etwas leuchten sehen.

-Chris-

Chris am 3.10.13 18:37


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 8

8. Uncharted 1-3

Woran erkennt man ein gutes Spiel? Fette Grafik? Rasante Action? Sympathische Hauptfiguren? Alles drin. Und woran erkennt man, dass es sich um ein unglaublich geiles Spiel handelt? Dafür gibt es wohl keine allgemein gültige Formel, aber im Falle der „Uncharted“-Reihe äußert es sich bei mir so, dass ich seit ich den Namen hingeschrieben habe, die Titelmelodie leise vor mich hinsumme und vor meinem geistigen Auge etliche der genialen Szenen, die mir Nathan Drakes Abenteuer beschert haben, noch einmal ablaufen.

Egal ob einfallende Tempelruinen, die Flucht aus einem einstürzenden Haus, der Kampf gegen einen Panzer oder auch die bekannte Kletterpartie an einem Flugzeug - jede einzelne dieser Szenen bringt dieses spezielle „Uncharted“-Gefühl wieder hervor. „Uncharted“-Gefühl? Ja, hört sich bescheuert an, aber wer sich einmal in Naughty Dogs Action-Bombast hat fallen lassen, weiß genau was ich meine.

Klar, die Reihe ist nicht gerade der Weisheit letzter Schluss und auch das Gameplay macht nichts wirklich neu, aber die Spiele sind herrlich rund und vermitteln genau das, was ein Videospiel vermitteln soll: Spaß. So gut die Action und Grafik aber sind, „Uncharted“ wäre nicht „Uncharted“, wenn die hervorragend geschriebenen Charaktere nicht wären. Jeder Nebencharakter hat seine Eigenheiten und bettet sich nahtlos in das Spielerlebnis ein. Der Hauptcharakter ist ohnehin eine Klasse für sich. Nathan Drake ist wohl am besten als eine Mischung aus Indiana Jones und Captain Malcolm Reynolds aus der Serie „Firefly“ zu beschreiben. Eben ein selbstironischer Draufgänger, der gerne mal mit Anlauf in das nächstgelegene Fettnäpfchen springt. Sämtliche Gespräche zwischen den Charakteren sind einfach toll mitzuerleben und genauso gut inszeniert wie der Rest des Abenteuers.

Jeder „Uncharted“-Teil bietet ein fantastisches Spielerlebnis, das von der Qualität sogar viele Hollywood-Filme weit hinter sich lässt.

-Chris-

Chris am 7.9.13 18:55


Gaming-'Meilensteine' dieser Generation - Platz 9

9. Call of Duty 4: Modern Warfare

Eigentlich bin ich ja kein Fan der „Call of Duty“-Reihe. Die Serie ist für meinen Geschmack einfach zu sehr auf Multiplayer ausgelegt, was mich als alten Einzelspieler dann eher peripher tangiert. „CoD 4“ hingegen lieferte nicht nur einen fantastischen Singleplayer-Modus, sondern schaffte es sogar, mich Multiplayer-Muffel für einige Partien im LAN zu motivieren (vielleicht lag es aber auch an meinen nervigen Freunden. Gruppenzwang und so.).

Egal in welchem Modus, das Spiel ist toll ausbalanciert, super atmosphärisch und macht einfach Spaß. Doch so gerne ich auch mit meinen Freunden zusammen gezockt habe, am herausragendsten ist für mich klar die Kampagne. Ich erinnere mich an Gefechte auf einem im Sturm schwankenden Schiff, die nervenaufreibende Jagd nach dem Terroristenführer, den Hubschrauberabsturz durch die Detonation einer Atombombe und natürlich an die großartige Scharfschützenmission in Prypjat – ein absolutes Atmosphäre-Brett! Das Spiel ist super durchinszeniert und macht von vorne bis hinten Spaß.

Schade nur, dass die Entwickler sich in nachfolgenden Serienteilen auf 08/15-Michael Bay-Action in der Kampagne beschränkten. Dass sie es so viel besser können, haben sie uns schließlich schon bewiesen.

-Chris-

Chris am 4.9.13 17:21


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